Digitale Galerie-Kunstausstellung von zeitgenössischer Kunst

Die Galerie-Achtzig-Berlin präsentiert vom 26.11.20 – 26.12.2020 eine digitale Gruppenausstellung

Die Galerie-Achtzig-Berlin und Berlin Produzentengalerie (http://www.berlin-produzentengalerie.de/) fördern gemeinsam mit ihren digitalen Kunstausstellungen während der „Corona-Zeit“ neue Bewerbungen, besonders von Künstlerinnen und Künstlern aus Österreich. Eine Anleitung zur Bewerbung bei einer Kunstgalerie finden Künstlerinnen und Künstler unter diesem Link: http://www.berlin-produzentengalerie.de/bewerbung.php .

Österreichische Künstlerinnen und Künstler können sich jetzt mit einer Kunstbewerbung bei der Berlin Produzentengalerie schriftlich bewerben (ausschließlich per Mail, da momentan alle Mitarbeiter im Home-Office arbeiten).

Die Galerie-Achtzig-Berlin möchte die österreichische Künstlerin Sabukoschek vorstellen

Somit wird die österreichische Künstlerin Sabukoschek in der Gruppenausstellung als Gastkünstlerin von der Galerie-Achtzig-Berlin präsentiert. In ihren zeitgenössischen Kunstwerken setzt sich die moderne Künstlerin vor allem mit den Fragestellungen der westlichen Gesellschaft, Geschlechterrollen und Sexualität auseinander.

Sieben Jahre lang besuchte sie ein privates österreichisches Kunstgymnasium in Graz, wo sie im Jahre 2017 ihr Abitur in Malerei und Kunstgeschichte absolvierte.

Seither experimentierte die Gegenwartsmalerin aus Österreichmit den unterschiedlichsten Medien und spezialisierte sich auf den Film (Experimentalfilm, Performance/ Conceptual Art) und im Spannungsbogen von halb figurativer sowie leicht abstrakter Malerei. Mit dem Ziel Kunst und Alltag zu verbinden, um moderne Kunst außerhalb der größeren Kunstszene nahbarer für den Menschen zu machen. So stellte sie ihre Filmprojekte regelmäßig auf Veranstaltungen und in Clubs, wie beispielsweise im KitKat Club Berlin aus.

Seit 2019 lebt und arbeitet die Malerin Sabukoschek, als freischaffende Künstlerin in Berlin und wird unter anderem von der Galeristin und Kunsthistorikerin Paulina Tsvetanova in ihrer Online Galerie Paulina & Friends (https://www.paulinasfriends.com/mode/) vertreten.

Die Galerie-Achtzig-Berlin stellt die Lesart der Österreicherin Sabukoschek mit: “DIFFERENT FACES” 2020 vor

Die Serie “Different Faces” entstand während der ersten „Corona-Hochphase“ (März 2020 – Juli 2020). Während des Lockdowns wurde uns schlagartig bewusst, wie wichtig körperliche Nähe sowie der Bezug zur eigenen Person sind. Die Bilder der Serie zeigen verschiedene Konstellationen von Personen, Liebe, und Sexualität. Während sich die Bilder “DIFFERENT FACES 3” und “SEX” mit dem alleine-sein und dem individuellen Bezug zum eigenen Körper, zur eigenen Person und Sexualität beschäftigt, spiegeln die Bilder “LOVERS” und “L'AMOUR À TROIS” die Beziehung zwischen zwei oder mehreren Personen wieder. Die weder klassisch männlich noch klassisch weiblich dargestellten Figuren, Farben und Formen symbolisieren die bestehende Diversität und Vielfalt von Geschlechtern und Sexualität.

Die Galerie-Achtzig-Berlin offeriert den figurativen Maler Wagner aus Wien, Österreich

Der Vorstellung der Österreicherin folgt ein weiterer Künstler aus Österreich. Der figurative Maler Wagner kommt aus dem unglaublich schönen Wien, mit seinen vielen Kaffeehäusern. Die Sehnsucht nach dem geselligen Wiener Leben schließt sich hier wehmütig an. Der österreichische Künstler Wagner lebt und arbeitet in Wien.

Die malerischen Kunstwerke von Wagner sind technisch wohlüberlegt und mit Bedacht nach seiner Lesart konzipiert. Die Anordnung der einzelnen Elemente, der Standort und somit der Blickwinkel des Künstlers, die Dynamik der Farben sowie deren Tropf- und Rinnspuren verschmelzen zu modernen Werken. Wagner überlässt nichts dem Zufall, er komponiert, modelliert und malt seine figurativen Werke mit großer Sorgfalt und Exaktheit. Verschiedene Techniken, Lichtstimmungen und Effekte schaffen die für ihn typische und spezielle besondere Atmosphäre. Doch der rationalen und kognitiven Steuerung des Entstehungsprozesses seiner zeitgenössischen Malerei ist die Wirkung, die sie beim Betrachter auslöst, diametral entgegengesetzt. Seine bildgewaltigen Werke sind emotionale feine Botschaften, die in eine assoziative Welt entführen – manchmal nur für einen Augenblick. Es geht Wagner nicht darum, die Realität zu illustrieren, sondern seiner eigenen – durchaus widersprüchlichen - Gefühlswelt Ausdruck zu verleihen. Das kann den Betrachter, z.B. aus dem Berliner Prenzlauer Berg, überraschen, berühren, mitunter auch verstören. Auf jeden Fall hinterlässt seine Malerei einen nachhaltigen Eindruck beim Betrachter. An der Wiener Kunstschule und parallel an der Grafischen Kunstschule studierte er Malerei bei Professor Fritz Martinz und Professorin Gerda Matejka-Felden. Seine Ausstellungen erfolgten in der Kreativ-Agentur des „Arteliers Wagner“.

Die Galerie-Achtzig-Berlin präsentiert die zeitgenössische Illustratorin und Malerin Friedel

Die moderne Illustratorin und Malerin Friedel konnte bereits eine erfolgreiche Präsentation von ihrem Kalender auf der Frankfurter Buchmesse verbuchen.

Sie unterrichtete eine Maltherapie im Nachbarschaftsheim und stellte im Cafe Sanddorn ihre Aquarelle aus. Sie wählte in ihrer Lesart mit dem Titel: „Berlin Trilogie (2007)“ die künstlerische Sichtweise aus dem alten Westberlin mit der Insellage in der BRD zur Zeit der Berliner Mauer aus.

Der Begriff: „Insellage“, war zu DDR-Zeiten ein gängiger Ausdruck für Westberlin, wo die Künstlerin selbst aufgewachsen ist und das sie geprägt hat. Die Menschen in der ehemaligen DDR fühlten sich in Ihrer Freiheit sehr eingeschränkt. Als ehemalige Bewohnerin von Westberlin stieß sie früher oder später auf die unüberwindliche Berliner Mauer und eine Reise startete stets mit viel Warterei und Bürokratie, sie fühlte sich gefangen und unfrei. Viel schöner ist es heute, sich Berlin gemütlich von oben anzuschauen. Somit engagiert sie sich jetzt in einer Demenz-Wohngemeinschaft. Unter Ihrem Titel: „Gefühlsfäden (2016)“möchte sie ihre Aquarellbilder der Öffentlichkeit zeigen. Lange hatte sie in einer Demenz-WG gearbeitet und war immer wieder überrascht, wie wichtig die Gefühlsebene für diese, aber natürlich auch für jeden anderen Menschen sind. Trotz fortschreitender Krankheit war das oft der einzige Weg, die Heimbewohner zu erreichen. Besondere Momente im Alltag, bei der Maltherapie oder beim Singen konnte sie in lebendigen Aquarellen einfangen. Es entstand daraus erst ein Kalender und später ein Buch mit vielen besonderen Illustrationen.

Interesse an einem Fernstudium neben dem Beruf im Fachbereich der Illustration der Achtzig-Kunstakademie-Berlin? Noch haben wir einige Studienplätze frei! Informationen finden Sie unter: http://www.akademie-der-kunst.de/akademie.html und http://www.akademie-der-kunst.de/studium-illustration.html. Hier gibt es auch noch freie Studienplätze in den Fachbereichen Modedesign, Freie Kunst und Malerei sowie im Bühnenkostüm und Bühnenbild.

Die Galerie-Achtzig-Berlin zeigt ihre festen Künstlerinnen und Künstler aus dem Galerieprogramm

Unter dem Titel „Digitale Galerie-Kunstausstellung von zeitgenössischer Kunst“ findet vom 26.11.20 bis zum 26.12.2020 das Kunstevent der Digitalität für Künstler, Kunstinteressierte, Journalisten, Kunstkäufer, Sammler und Freunde der Kunstgalerie statt.

Neben den bereits vorgestellten Künstlerinnen und Künstlern werden weitere Künstlerinnen und Künstler des festen Galerieprogramms wie folgt von der Galerie-Berlin-Achtzig zur digitalen Kunstausstellung präsentiert: Hanna Albrecht, Renélo Mooschaer (Universität der Künste Berlin), Emilia Blauzweig (UdK Berlin), Kathleen van Sterge (UdK Berlin), Ashley Grik (UdK Berlin), Van De Amoste (UdK Berlin) und Diana Achtzig (UdK Berlin, Berliner Schule) sowie Per Cbelli (University of Bordeaux, University of Sorbonne Paris und University of Arts Berlin).

Es werden Porträts, Ölgemälde und Acrylbilder auf Leinwand, Aquarelle, Zeichnungen, Papierarbeiten, Fotos und Skulpturen zur dieser digitalen Kunstausstellung präsentiert.

Redaktion der Galerie-Berlin-Achtzig: Diana Achtzig Galeristin, Kunsthistorikerin und Business Coach

Flyer zur Ausstellung (PDF)

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