»Authentizität überdauert Kalkül«

Die erfolgreiche Berliner Galeristin Diana Achtzig lässt die nationalen und internationalen Künstler-Herzen mal wieder höher schlagen. Seit nunmehr 15 Jahren ist die Kuratorin im Bereich Art Investment zu Hause und sorgte mit Kunstwettbewerben und zahlreichen Ausstellungen wie u. a. Hard Art Candy – The Louvre of Ghosts im November dieses Jahres für Aufmerksamkeit.

Die Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst ist seit dem Herbst 2009 eine der ersten Adressen für Contemporary Fine Arts in Berlin. Diana Achtzig wäre aber nur eine Galeristin unter vielen, wenn sie sich und die beteiligten Künstler nicht immer wieder in einem neuen Licht und aus einer anderen Perspektive präsentieren würde.

Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende, für Diana Achtzig und Ihre Contemporary Fine Arts Gallery Berlin jedoch kein Anlass, sich dem Müßiggang hinzugeben – im Gegenteil. Der diesjährige Kunstwettbewerb für Contemporary Fine Arts, zu dem sich interessierte und ambitionierte Künstler übrigens noch bis zum 31.12.2011 unter www.kunstwettbewerb.com anmelden können, ist nicht das einzige noch bevorstehende Highlight. Die Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst öffnet ihre Pforten darüber hinaus noch für eine ganz besondere Ausstellung.

Diana Achtzig lädt unter dem Titel contemporary artists zu einer Gruppenausstellung der ganz besonderen Art und bietet dem kunstvertrauten Berliner Publikum die Möglichkeit, ausgewählte zeitgenössische Künstler-Persönlichkeiten und deren außergewöhnliche Werke zu bewundern. Die facettenreichen Stile, von denen sich die Künstler inspirieren und befruchten lassen, sorgen für eine einmalige Vielseitigkeit in der Ausstellung.

Sylvester Antony sorgte im November 2011 mit seiner Einzelausstellung Hard Art Candy – The Louvre of Ghosts in der Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst für reichlich Furore. Der gebürtige Kieler ist einer der ausdruckstärksten Künstler der Gegenwart und stellt seit mittlerweile über 20 Jahren international aus. Sein märchenhaftes Domizil, das Kunstschloss Wrodow, ist immer wieder Ausgangspunkt und „kreative Brutstätte“ für seine einzigartigen Bildwelten, Skulpturen, Installationen und Fotografien. Internationales Aufsehen erregte Antony u. a. mit seinen Ausstellungen im Puschkin-Museum Sankt Petersburg, im Sala del Cultura Menorca oder im Amsterdamer Bibel-Museum.

Diana Achtzig legt großen Wert auf Heterogenität, was sich in der sorgfältigen Auswahl der Künstler widerspiegelt. Nicht nur Malerei und Zeichnungen, sondern auch Fotografie, Druckgraphik und Skulpturen bereichern ihre Vernissagen und geben dem Besucher die notwendige Freiheit, sich auf die verschiedenen Stile und Eindrücke einzulassen.

Der Maler und Bildhauer Matthias Merdan ist ebenfalls integraler Bestandteil der Gruppenausstellung contemporary artists. Das Publikum konnte bereits im Oktober 2011 Zeuge seiner außergewöhnlichen Skulptur-Kunst werden. Die Vernissage NEUE ABSTRAKTION drückte dem Kunstherbst 2011 in der Contemporary Fine Arts Gallery Berlin seinen Stempel auf. Das sich aus zwei Teilen zusammensetzende raumgreifende Karbon-Objekt zeichnet sich – wie fast alle Werke Merdans – durch seine äußerst klare Formensprache aus.

Ellen Wolter, bekannt für ihre betont figürliche Acryl-Malerei, bildet neben Matthias Merdan die zweite Säule der Doppelausstellung NEUE ABSTRAKTION. Zentrales Element in Wolters Kunst ist die Auseinandersetzung mit dem Thema „Rollenverteilung der Geschlechter“. Ihre Werke führen dem Betrachter auf drastische Art und Weise immer wieder die zehrenden Konflikte der Geschlechterfrage vor Augen.

Contemporary Artists ist nicht bloß eine weitere Gruppenausstellung, sie ist das Ergebnis eines einzigartigen Zusammenspiels herausragender Persönlichkeiten und ihrer extravaganten Visionen. Nicht zuletzt die eigene Biographie von Diana Achtzig war wohl fruchtbarer Ausgangspunkt für die Realisierung einer solchen Idee. Ausbildungsjahre an der Universität der Künste Berlin sowie wertvolle Erfahrungen bei Aufenthalten in Hamburg, Amsterdam und Salzburg prägten das individuelle Interesse für Inhalte, Ausdrucksformen und Materialästhetik.

Eine Attitude, die sich auch in den Werken des Bildhauers Matthias Trott wiederfindet und so als eine Art thematische Klammer fungiert. Der ausgebildete Steinmetz nutzte vergangene Ausstellungen in der Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst bereits dazu, dem weltoffenen Kunst-Publikum seine außergewöhnlichen Skulpturen zu präsentieren. Dem Magdeburger gelingt es immer wieder, das Material Holz auf außergewöhnlichste Art und Weise für seine Zwecke zu manipulieren und zu intensivieren. Seine einzigartig gestalteten Pfahlholzskulpturen, u. a. bearbeitet mit Kettensägen, gebrannt, gebürstet und geölt, machen aus interessierten Beobachtern immer wieder staunende Zuschauer.

Sammy Deichmann, ein weiterer sehr erfolgreicher Bildhauer, teilt mit Trott die Leidenschaft für das Holz. Der von Natur aus relativ starre Werkstoff wird bei Deichmann zu einer Art „flexiblen Grenzerfahrung“. Der Wahlschweizer nutzt die natürlichen Unregelmäßigkeiten in Struktur und Oberfläche dazu, dem bereits toten Stoff durch den künstlerischen Schaffensprozess eine subtile Lebendigkeit zu verleihen. Deichmann liebt es – ähnlich wie Trott – dem massiven Holz mit Feuer, Wasser und Kettensäge „zu Leibe zu rücken“.

Hier reiht sich Isabella Siller in die von Diana Achtzig bewusst kreierte Heterogenität ein. Die österreichische Malerin ermöglicht dem Beobachter einen facettenreichen Blick auf ihre fein konturierten, teils mit persönlichen Erfahrungen angereicherten Ölgemälde. Sillers Werke weisen eine Nähe zur Realität auf und setzten sich doch gleichzeitig oftmals mit der Konfrontation von Wahrheit und Schein auseinander. Die Figuren in den so entstehenden Bildwelten spiegeln häufig das menschliche Verlangen nach Aufmerksamkeit und Anerkennung wider.

Hier schließt sich auch der perspektivische Bogen zur persönlichen Wahrnehmung von Diana Achtzig. Kunst hat in ihren Augen demnach immer etwas mit persönlichen Vorlieben zu tun. Dabei ist immer auch jene Authentizität zentraler Bestandteil, die der Künstler mit seiner Arbeit verkörpert.

Auch Petra Meyer verleiht ihren Intentionen und Visionen mithilfe von Ölbildern Ausdruck und nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch ihre abstrakten Bildwelten. Die studierte Maschinenbauingenieurin versteht es, etwas Geheimnisvolles aus ihren Werken sprechen zu lassen. Geometrische Formen, die eng mit der Malerei des Konstruktivismus verwoben sind und labyrinthartige Strukturen vermitteln größtmögliche Plastizität und Expressivität.

Florian Froehlich, erfolgreicher Maler und Bildhauer, komplettiert den exklusiven Künstler-Zirkel, den Diana Achtzig für ihre Gruppenausstellung contemporary artists in der Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst um sich scharen konnte. Froehlich, der bis dato vor allem durch seine Skulpturen unter Plexiglas in der Kunstszene für Aufsehen sorgte, widmet sich nun in erster Linie der Malerei szenischer Bilder. Interessant ist hier, dass Froehlich in seinen Werken zwar häufig den Menschen an sich thematisiert, allerdings nicht als Individuum, sondern immer als Teil einer Masse ohne individuelle Merkmale. Immer wieder wird in den Werken des Schweizer Künstlers daher das Aufeinanderprallen von Individuum und Masse inszeniert.

Contemporary Artists – wo sonst wäre eine solche Gruppenausstellung besser aufgehoben als in der Contemporary Fine Arts Gallery Berlin, unter der Regie der charismatischen Berliner Galeristin Diana Achtzig. Mit der Auswahl der Künstler stellt sie zum wiederholten Mal ihren eigenen Facettenreichtum und ihr künstlerisches Fingerspitzengefühl unter Beweis.

Vielleicht sind die Vernissagen in der Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst gerade deshalb so beliebt, weil die Galeristin selbst eine Auffassung, eine Idee, eine Vorstellung von Kunst hat, die nicht nur von den meisten ausstellenden Künstlern, sondern vor allem vom Publikum geteilt und verstanden wird. Denn für Achtzig ist und wird eine künstlerische Arbeit erst dann interessant, wenn Authentizität und eine spannende Fragestellung und eben nicht Kalkül sowohl Ausgangspunkt als auch lebendiger Bestandteil sind. Denn Ziel einer künstlerischen Arbeit sollte immer ein Gesamtwerk sein, dass sich von temporären Augenblicksmoden nicht irritieren lässt.

Greenberg Journalist im Pressewesen, Freie Presse, USA 07.12.2011


Gott erschien in Berlin

Für seine Gäste ließ der Künstler Sylvester Antony bei seiner Vernissage in Berlin sogar Gott erscheinen.

Berlin. Mit einer spektakulären Show hat der international bekannte Künstler Sylvester Antony vergangenen Freitag die Ausstellung „Hard-Art-Candy and the Louvre of Ghosts“ eröffnet.

Über 100 Gäste kamen zur Vernissage am 11. November in die Berliner Galerie „Achtzig“ und erlebten ihre persönliche Gotteserscheinung. „Würden wir für unsere Überzeugung sterben oder töten“, das sei die Frage, die sich immer wieder auf der Welt stelle, sagte Antony in seiner Eröffnungsrede. Wir stünden an der Stelle, wo wir die Auswahl hätten zwischen Revolution und Evolution, zwischen Gewalt, um die Dinge zu beschleunigen, oder „hartem demokratischen Training“, so der Künstler. In diesem Entscheidungsdilemma scheint Gott höchstpersönlich der letzte, der erlösende Ausweg zu sein und so verkündigte Sylvester Antony dann auch das Kommen des Allmächtigen.

Das Staunen war gewaltig, als das Licht ausging und Gott tatsächlich erschien, in Form eines prall gefüllten Geldkoffers, den seine Muse Iris hereinbrachte. Im Blitzlichtgewitter regnete es „Geistergeld“, Farbnegative von Dollarnoten, die der Künstler über die Köpfe der Gäste verteilte. Das Ganze wurde begleitet durch Technomusik mit Stimmen von Exorzisten, um die bösen Geister aus dem Geld zu vertreiben.

Das Publikum war überwältigt von der Performance. Prominente Gäste, wie die Berliner Künstlerinnen Eva Nordal und Cora Fisch, der britische Filmmusikkomponist Nic Raine, der an mehreren James Bond Filmen mitwirkte, und der bekannte Züricher Galerist Bruno Schlagenhof, gaben sich die Ehre.

Sylvester Antony und seine Galeristin Diana Achtzig zeigten sich mit der Vernissage hochzufrieden und bezeichneten sie als tollen Erfolg. Die Ausstellung ist noch bis zum 3. Dezember 2011 zu sehen. Interessenten können sie in der „Achtzig – Galerie für zeitgenössische Kunst“, Brunnenstraße 150, in Berlin anschauen. Ein Besuch ist auf jeden Fall zu empfehlen.

von Björn Krüger


Mit 34 Bildern nach Berlin

Kleine Zeitung - Mit 34 Bildern nach Berlin

Von Regina Trummer 28.01.2011 / Österreich

Karin Scheucher mit der Berliner Galeristin Diana Achtzig

Karin Scheucher aus Gossendorf hat den Sprung in die deutsche Metropole geschafft: Sie präsentiert ihre Kunst in der Achtzig-Galerie.

Die Gossendorfer Künstlerin Karin Scheucher (Jahrgang 1971) stellt ihre Arbeiten noch bis zum 5. Februar sowie von 15. April bis 7. Mai in der Achtzig-Galerie (Brunnenstraße, Berlin Mitte) aus.

Wo andere einen Koffer haben, nämlich in Berlin, hat Karin Scheucher aus Gossendorf Bilder. Ist doch eine mit 34 Stück relativ große Auswahl ihres Schaffens derzeit in Händen der Achtzig-Galerie an der prominenten Adresse Berlin-Mitte zu finden. "Begonnen hat alles damit, dass ich im Internet eine Produzentengalerie entdeckt habe, für die es schließlich 800 Bewerbungen weltweit um nur einen Platz gab. Ende November wurde mir per Mail mitgeteilt, dass ich dem Aufsichtsrat der Galerie positiv aufgefallen sei", erzählt die 39-Jährige, die sich Anfang Dezember mit der Galeristin Diana Achtzig in Berlin traf und mit einem Galerievertrag für drei Jahre in der Tasche nach Gossendorf zu ihrem Mann Franz und den drei Kindern Felix, Flora und Fabia heimkehrte.

Dort ging es dann an allerdings mit Volldampf an die Arbeit, wollte die Galerie doch gleich eine größere Anzahl von Bildern vorrätig haben. "Wir sind zur Eröffnung der ersten Ausstellung von dreien in diesem Jahr am 14. Jänner mit 34 Bildern angereist. Unter dem Titel ,Kalter Schauer' stelle ich mit fünf anderen Künstlern aus Deutschland und der Schweiz aus", so Scheucher, deren Arbeiten im Galerie-Folder als "Abstraktion und Figuration auf höchstem Niveau" beschrieben sind.

Expeditionen

Sie selbst sagt zu ihren Bildern, die sich um die Darstellung von Menschen, sehr oft weiblichen Körpern, drehen: "Ich möchte mit meiner Malerei über die Menschen etwas erzählen und auch verletzende oder gemeine Dinge thematisieren. Meine Studien sind Expeditionen in die Intimität der Individuen." Eine Intimität, für die sich die von Scheucher bevorzugten erdfarbenen Tönen - Mischtechniken in Acryl auf Leinwand - besonders gut eignen, lassen sie doch eine lange Bildbetrachtung und das tiefe Eintauchen in die Szenerie zu.

Zu Leinwand und Pinsel griff Scheucher erst im Jahr 2004. In den 1990er-Jahren war die Absolventin des Faches "Audiovisuelle Medien"an der Grazer Ortweinschule und spätere Schülerin von Richard Frankenberger nämlich mit ungewöhnlichen Fotografien zum Beispiel beim Steirischen Herbst vertreten.

Um in nächster Zeit Arbeiten von Karin Scheucher, die in ihrem nagelneuen Atelier hinter dem Gossendorfer Domizil entstehen, bewundern zu können, muss man übrigens nicht in die deutsche Hauptstadt reisen: Von 1. bis 6. Mai stellt sie im Rahmen eines Psychotherapie-Symposions in Bad Gleichenberg aus.

REGINA TRUMMER

Nähere Infos findet man unter www.dianaachtzig.de bzw. unter www.kunst.ag/Karin Schucher.


Mythos »böse Frau«

Neues Deutschland - Sozialistische Tageszeitung 04.05.2010

Von Anouk Meyer 29.04.2010 / Berlin / Brandenburg

Heilige oder Hure

Ob in den Mythen der Antike, Persiens oder der Germanen, in der Bibel oder im Märchen: Durch alle Sagen zieht sich die Figur der »bösen Frau«, meist schön, aber rücksichtslos, rachsüchtig oder zumindest allzu neugierig; man denke an Pandora, Eva oder Medusa, an Salome oder die böse Hexe aus dem Märchen. Wie die zeitgenössische Kunst mit dieser Figur und ihrer Symbolik umgeht, spürt die Achtzig-Galerie in Mitte mit der Gruppenausstellung »Böse Frau sucht Mann« nach.

Der Titel verweist ironisch auf das Stereotyp der verführerischen Frau, die ihre Schönheit zu »niederen« Zwecken einsetzt oder zum Spielball männlicher Begierden wird, dafür letztlich aber mit Tod, Verbannung oder, wie Medusa, mit Entstellung bestraft wird. Immerhin dominierte über Jahrtausende diese männliche Sichtweise, in der starke, selbstbewusste Frauen per se als Unruhestifterinnen galten, dabei unerwünschter und doch faszinierender Gegenpart zu den füg- und duldsamen Müttertypen waren. Heilige oder Hure, dazwischen gab es lange nichts.

Etliche der in der Achtzig-Galerie ausgestellten Werke spielen genüsslich mit diesen Rollenklischees, ohne sie zu banalisieren. So wimmelt es in den zarten Aquarellen der Galeriebesitzerin Diana Achtzig vor Symbolen wie Apfel oder Fliegenpilz, präsentiert von halb nackten Frauen mit wallender Mähne – die sich aber nicht anbieten, sondern streng bzw. verträumt den Betrachter anblicken, während sie jemanden oder etwas an der Leine halten – in einem Fall drei kleine Froschmänner. Märchenhaft und witzig zugleich ist diese dreiteilige Reihe, der die Ausstellung ihren Titel verdankt.

Die Berlinerin Barbara Gerasch bildet in ihren großformatigen Tableaus Protagonistinnen wie das arme Mädchen aus dem Märchen »Sterntaler« oder die Urfrau Eva ab, wobei letztere hier die Züge von Paris Hilton trägt. Völlig nackt räkeln sich die Frauen in den erotischen Aktzeichnungen von Evelyn Sommerhoff, die letztes Jahr mit dem Benninghauspreis ausgezeichnet wurde. Die Berliner Künstlerin lotet in ihren expressiv-kraftvollen Zeichnungen – mit schwarzer oder roter Tusche auf Pergament geworfen – elementare Augenblicke der Lust aus: Salome, die Femme fatale aus der Bibel, reckt sich mit lustvoll zurückgeworfenem Kopf dem Betrachter entgegen, Danae erwartet mit gespreizten Schenkeln Zeus. Schwarz und Rot dominieren auch in den Werken von Mathias Melchert, der merkwürdige Vogel- und Insektenwesen mit dünnen Stelzenbeinen paarweise ihr Unwesen treiben lässt, eingekratzt in Lack- oder Acryloberflächen.

Huren, Affen, albtraumhafte Nachtwesen bevölkern dagegen die Bilder von Frank Hoppmann. Dass er eigentlich Karikaturen zeichnet, lässt sich nicht verleugnen, gleichzeitig aber haben Atmosphäre und Gestalten der großformatigen Acrylbilder etwas Bedrohliches. Abstrakte Gips- und Polyesterplastiken von Peter Gragert sowie Nils Frankes Mini-Installation »Augenmerk« komplettieren die gut zusammengestellte Schau.

Bis 1.5., Do.-Sa. 15-20 Uhr; Achtzig-Galerie, Brunnenstr. 150


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Achtzig - Galerie für
zeitgenössische Kunst


Adresse der Galerie
Brunnenstr. 150
10115 Berlin
Email: info@dianaachtzig.de

Öffnungszeiten

Do-Sa 15:00 - 20:00 Uhr