Heike Huismann

Die moderne Malerei der Berliner Schule kaufen

Es gibt diverse Erotika- und Aktbilder von dieser Künstlerin, diese Kunstwerke auf Leinwand werden immer schnell gekauft. Der Verkauf der „Modernen Kunst“ von Heike Huismann läuft so gut, weil diese Künstlerin an der Universität der Künste in Berlin studiert hat. Verkaufsfördert wirken sich die regelmäßigen Ausstellungen im In-und Ausland seit 1990 bei der Akt und Erotikmalerei aus.

AKT und EROTIKA kaufen von der BERLINER SCHULE der HEIKE HUISMANN

Die Sammler kaufen ihre neue Serie mit Erotika und Akt Gemälden auf Leinwand genauso wie ihre ältere Serie: „Porträts“. Die Lesart der modernen Malerei: Nicht dem Augenschein, sondern dem Wesen der Menschen folgen! Das künstlerische Konzept der Malerei von Heike Huismanns geht in der Grundidee von einer metaphysischen Sicht der Dinge aus. „Gerade Menschen haben ein eigenes, oftmals verborgenes Innenleben, das man nicht unmittelbar erkennt“, sagt die Künstlerin. „Wie oft sieht man Leute lachen“, schildert sie, „weiß aber, dass ihr Inneres, bewusst oder unbewusst, von ganz anderen Gefühlen bestimmt ist.“

Die erotischen PORTRÄTS kaufen von HEIKE HUISMANN (Berliner Schule)

Die Jungen Mädchen-Porträts verkaufen sich wie im Flug an die Sammler. Ein Aspekt der Werkreihe „Porträts“ ist die Vielschichtigkeit der menschlichen Psyche. Diese Gemälde zeigen junge Menschen – ihre Köpfe, ihre Gesichter. „Vieles im Ausdruck der Porträts soll ganz bewusst offen bleiben“, sagt Heike Huismann. „Dann hat der Betrachter auch die Chance, das Nicht-Augenscheinliche zu sehen.“ Ein eindeutiges und entschlossenes Lachen oder Weinen würde Heike Huismann deshalb wohl nie auf die Leinwand bringen. „Meine Bilder sollen auch die Widersprüchlichkeit zeigen, die im jungen Menschen und seiner seelischen Befindlichkeit stecken.“

Die Akte, Erotika und PORTRÄTS kaufen von dieser erotik Galerie in Berlin

Gerne kaufen Sammler ihre liegenden Akte, Erotika und schönen Porträts von jungen Mädchen als moderne Malerei in Berlin in unserer Kunstgalerie. Die Widersprüchlichkeit nicht auszuklammern und zu verdrängen, sondern sie auch mit dazustellen, gehört für Heike Huismann unbedingt zum Begriff von Schönheit dazu. „Hochglanzfotos in Zeitschriften sind zum Beispiel oft so glatt und clean, dass ich sie als unschön und tot empfinde.“ Ihre Akt und Erotik Malerei hingegen ist einem versöhnlicheren, größeren und umfassenderen Schönheitsbegriff verpflichtet, der von heiter bis düster alles zulässt – auch emotionale Abgründe. Wegen des weit gespannten Bogens vergibt Heike Huismann ihren „Porträts“ auch nur ungern Titel. „Ich möchte die Bildbedeutung nicht eingrenzen, sondern lieber so ausgedehnt wie möglich halten.“

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