GALERIEPROGRAMM DER ACHTZIG-GALERIE IN BERLIN

Im Ausstellungsprogramm der Achtzig Galerie sind gleichermaßen etablierte Künstler, der „Neuen Leipziger Schule“, der „Berliner Schule“ oder auch der „Erimitage Sankt Petersburg“, wie auch junge - oft unbekanntere - Positionen zu finden.

Darüber hinaus ist die renommierte Berliner Galerie mit ihrem internationalem Galerieprogramm regelmäßig auf erfolgreichen Kunstmessen in Berlin vertreten, wie z.B. der »Berliner Liste« in den Jahren 2012, 2013, 2015 und 2016.

Künstler der, heute im Prenzlauer Berg ansässigen, Achtzig Galerie profitieren von der langjährigen Erfahrung und das hierauf basierende fundierte Fachwissen der Galeristin.

Wie ist der Berliner Galeriename entstanden?

Bereits durch Martin Kippenberger (1953 - 1997) und seine einst in Berlin gegründete »Etage 80« ist die Zahl »Achtzig« in die Kunstgeschichte eingegangen und erhielt so einen unmittelbaren Kunstbezug. Mit der Wahl des Galerie-Namens konnte die Geschäftsführerin Diana Achtzig an einen solchen Konnex anknüpfen.

 

Achtzig-Galerie, Kunstgalerie Berlin, Neue Leipziger Schule, Berliner Schule, August Vernissage

Freitag der 12. August 2016 Vernissage um 19 Uhr Titel: "Berliner Schule und Neue Leipziger Schule"

Gruppenausstellung: Albert, Kuhn, Lenzgen, Albert, Wolleh-Abel, Mollo, Friedrich, Eva Kaiser, Edin Mustafic, Mike Wosnitzka, Jost Heyder (Neue Leipziger Schule), Alex Bär (Neue Leipziger Schule), Diana Achtzig (Universität der Künste Berlin, Berliner Schule), Van de Amoste (Berlin & New York), Kathleen van Sterge, Ashley Gpik (Paris) und Yo Gm Hisek (Seoul, Korea). Es werden Öl- und Acrylbilder auf Leinwand, Aquarelle, Zeichnungen, Papierarbeiten, Fotos und Skulpturen gezeigt. Filmerstellung: Edin Mustafic

 

Reputation und Erfahrung der Berliner Galeristin

Ihre erste Gründung einer Galerie konnte sie bereits in jungen Jahren verzeichnen,welche sie am 1. März 1990 in Amsterdam bewerkstelligte. Im kuratorischen Mittelpunkt standen damals die abstrakte und figürliche Ölmalerei von 12 internationalen und sehr erfolgreichen Positionen. Das junge und dynamische Galerieprogramm mit Positionen von anerkannten Universitäten - unterstützt durch großartige helle Galerieräume - war so erfolgreich, dass ihr ein Umzug nach Berlin ermöglicht wurde.

Hier studierte die Kuratorin und Galeristin Diana Achtzig an der Universität der Künste Berlin (UdK) »Freie Kunst« und »Betriebswirtschaft« an der Technischen Universität Berlin (TU Berlin). Des Weiteren  sammelte sie Erfahrung als Projektleiterin im Bereich »Art Investment«, lehrte sieben Jahre als Dozentin in Berlin und arbeitete im Bereich »Modedesign« in Hamburg.

 

Malerei im Spiegel der Gegenwart, Neue Leipziger Schule, Universität der Künste Berlin

In der Achtzig-Galerie können Sie Kunst von internationalen und deutschen Künstler Kunstwerke betrachten und kaufen. Es gibt Positionen der Neue Leipziger Schule und Berliner Schule aus der Universität der Künste Berlin. Diese wichtigen Künstler der Gegenwartskunst werden regelmäßig in Ausstellungen und Vernissagen auf Kunstmessen präsentiert. Hier gibt es auch Ausstellungsmöglichkeiten für junge Künstler im Prenzlauer Berg.

Im Magazin für Kunst und Leben - Monopol wurde die Achtzig Galerie vorgestellt. Die Kunstsammler aus Stuttgart, Frankfurt am Main, München, Essen, Kassel, Berlin und Dresden kaufen hier ihre exklusiven Kunstwerke.

 

 

Galerieprogramm Berliner Brunnenstraße 150

Im Jahr 2009 ließ sich die Unternehmerin Diana Achtzig endgültig mit ihrer renommierten Kunstgalerie in dem angesagten Berliner Kunst-Galerien-Viertel in Berlin Mitte nieder, das sich damals von der Brunnenstraße, dem Rosenthaler Platz, über die Torstraße, die Linienstraße und die Kleine Auguststraße bis hin zur Auguststraße erstreckte.

Eingeleitet wurde Wiedereröffnung der Achtzig-Galerie für zeitgenössische Kunst an besagtem Standort die Vernissage mit folgender Ausstellung »Quentin Tarantino – Ästhetik der Gewalt«  am 4. September 2009.

Im Laufe der darauffolgenden Jahre präsentierte die Achtzig Kunstgalerie, im berühmten Galerien-Viertel in Berlin Mitte, kuratorisch nationale sowie internationale Positionen der Grafik mit Kupferstichen, Radierungen Zeichnungen und Aquarellen, der Malerei mit Eitemperalasur, Acryltechnik und Ölmalerei. Des Weiteren hielt der damals aufstrebende Bereich der Fotografie Einzug in das Galerieprogramm der Achtzig Galerie. Skulpturen aus den Werkstoffen Holz, Plastik, Metall, Kalk- und Sandstein sowie Marmor wurden ebenfalls zu den Ausstellungen präsentiert.

Inzwischen gehört die Kunstgalerie zu einer der ersten Adressen für Contemporary Fine Art und die Positionen der »Neuen Leipziger Schule« , der „Berliner Schule“ sowie der „Eremitage Sankt Petersburg“ in Berlin. Ölbilder auf Leinwand, Acrylwerke, Papierarbeiten mit erotischen Zeichnungen und erotische Grafiken der »Neuen Leipziger Schule« sind gleichfalls zu finden.

 

Heutiger Standort und heutiges Galerieprogramm in Berlin – Prenzlauer Berg

Im Jahre 2015 zog es die Achtzig Galerie letztendlich in den Prenzlauer Berg - der nicht erst seit Heute als der kulturell Hippe Bezirk von Berlin und dessen Bohème angesehen wird – wo sie am 1. September 2015 ihre neuen Räumlichkeiten in der Hagenauer Str. 7 in 10435 Berlin eröffnete.

Durch diesen Schritt hat sich nicht nur der Standort geändert, auch hat man nun eine größere und umfassendere Ausstellungsfläche mit über 100 qm zur Verfügung. Zudem bieten große Wandflächen, ein gutes Beleuchtungssystem und die hohe technische Ausstattung - in Form eines Galerie-Hängesystems - der Achtzig Galerie für zeitgenössische Kunst die besten Voraussetzungen, die Präsentation der Kunst in den richtigen Fokus zu stellen.

Die zurückhaltende Raumgestaltung der weißen Galeriewände ermöglicht der Galerie zudem eine individuelle - auf den Künstler ausgerichtete Präsentationen - künstlerischer Positionen, zum Beispiel von Alex Bär aus der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (studiert bei Professor Arno Rink und Neo Rauch).

Konzept vom Galerieprogramm

Der kuratorische Fokus der Achtzig Galerie liegt hauptsächlich in der erfolgreichen Zusammenführung von Kunstsammlern und hochwertiger zeitgenössischer Malerei, Zeichnungen, Aquarellen, Fotografien, modernen Medien, Skulptur und Installationen.

Im Galerieprogramm sind generell Gruppenausstellungen zu finden, was dieser Berliner Galerie die Möglichkeit bietet, auch junge und unbekanntere Positionen zu fördern sowie Nachwuchstalente von Kunstakademien zu unterstützen und diese  auch auf den regelmäßig stattfindenden Vernissagen zu präsentieren und ggf. auf erfolgreichen Kunstmessen auszustellen.

Ein weiterer integraler Bestandteil zur Förderung junger Künstler ist darüber hinaus in Form der Achtzig Kunstakademie Berlin (http://www.akademie-der-kunst.de) gegeben.

Außerhalb ihrer Arbeit als Galeristin und Kuratorin mit dem Schwerpunkt für zeitgenössische Kunst ist sie auch als Beraterin zu den Themen »Art Investment« und »Kunstmarketing« tätig.

Diese Strategie lässt die Berliner Galerie mit ihrer modernen Ausrichtung zu einem Ort der Begegnung, der Kunstvermittlung und Kommunikation reifen und macht sie für Kunstsammler, zum Beispiel solche der »Neuen Leipziger Schule«, besonders attraktiv.