Galerieprofil 2010
Die Zahl Achtzig ist unter anderem bereits durch Martin Kippenberger (1953-1997) in die Kunstgeschichte eingefügt worden, denn er gründete einst die Etage 80 in Berlin. Im Mittelpunkt der Galerie Diana Achtzig stehen überwiegend aufstrebende Künstler, die mithin derzeit noch nicht in einer weiteren Berliner Galerie vertreten sind. Das künstlerische Konzept der Malerei, Skulptur, Fotograph, Videokunst und Installation sollte einen klaren Bezug zur Kunstgeschichte aufweisen. Das können Bildzitate oder Anspielungen auf die Kunstgeschichte und die zeitgenössische Gegenwart sein.
Inhaltlich zeigen die ausgestellten Positionen der Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst wie folgt: Räume, Architektur, Alltagsleben, Menschen, Figurenarrangements Albträume, Begehren, Sexualität, Tod und Mut zur Provokation.
Das Profil der Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst zeigt von der großformatigen innovativen Minimal Art, nichtgegenständlichen oder fragmentarischen Ausdrucksformen über leichtgegenständliche, surreal anmutende Werke des veristischen Surrealismus bis hin zu kleinformatigen, gegenständlichen Arrangements der Neuen Leipziger Schule. Oder auch durch Provokation beindruckende großformatige Figuren mit grotesken Arrangements.
Die Galeristin der Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst Diana Achtzig, hat Kunstgeschichte, Bühnenkostüm und Bühnenbild an der Hochschule der Künste in Berlin (HdK), der heutigen Universität der Künste (UdK), studiert. Die gebürtige Berlinerin war mehrerer Jahre im Bereich der Mode tätig; beispielsweise arbeitete Sie als Modedesignerin bei der Firma Jil Sander. Weiterhin war sie Dozentin für Modedesign, Kunstgeschichte und Malerei, an verschiedenen Hoch- und Privatschulen, und in der Funktion als Artinvestment-Beraterin arbeitet sie für ein Artinvestment welches weltweit Kunstsammlungen aufbaut.
Diana Achtzig hat nach langjähriger Vorbereitungszeit von 10 Jahren ihre eigene Galerie, die Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst, am 4. September 2009 eröffnet. Ihre Galerie befindet sich in der Brunnenstraße 150 in Berlin-Mitte, dem Herzen Berlins, welches zum künstlerischen Zentrum des renommierten Galerienviertels gehört.
Die Galeristin der Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst Diana Achtzig sowie die Sammler der Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst bauen eine Kunstsammlung der Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst ab 2009 auf. Diese Kunstsammlung wird an verschiedenen Standorten öffentlich präsentiert.
Ab dem 10. März 2010 schreibt die Achtzig-Galerie einen Kunstwettbewerb und Arbeitsstipendien für Zeitgenössische Kunst jährlich und öffentlich aus. Für den Gewinner sind 5.000 € Preisgeld und ein Galerieplatz für 2 Jahre ausgeschrieben. Für die Plätze 1 bis 10 des Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst-Wettbewerbs 2010 ist für März 2011 eine Gruppenausstellung in der Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst geplant. Die weiteren Informationen finden Sie wie folgt auf der Webseite des Kunstwettbewerbs!
Besuchen Sie die Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst im angesagten Galerienviertel in Berlins Mitte zu den monatlichen Vernissagen und Ausstellungen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Konzept
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Achtzig - Galerie für
zeitgenössische Kunst
Adresse der Galerie
Brunnenstr. 150
10115 Berlin
Email: info@dianaachtzig.de