Diana Achtzig - Biografie
Berufspraxis im Kunstbereich:
| Ab 05.09.09 | Gründung der Achtzig Galerie für zeitgenössische Kunst in Berlin mit der Firma Diana Achtzig UG (haftunsgbeschränkt). | |
| Ab 01.02.03 bis heute | Leitung der Firma: Diana Achtzig in der Branche: Beratung/Consulting, Kuratorin und Art Investment, Projekt-Management, Schulungen. |
Berufspraxis als Dozentin:
| Ab 19.03.03 bis heute | Lehraufträge an Universitäten, Hochschulen und Privatschulen als Dozentin in den Fächern: Projektmanagement, Produkt-, Kommunikations- und Modedesign, Kunst- und Designgeschichte, Theaterwissenschaften, Kostüm- und Bühnenbild, Modellentwurf/Kollektionsgestaltung, Entwurfsmethodik / Kreativitätstechniken, Illustration, Akademisches Zeichnen und historische Lasurmalerei |
Berufspraxis im Theaterbereich:
| 02.01.00–31.08.00 | Freiberufliche Bühnenbild-Ausstattungsassistentin bei den Salzburger Festspielen in den Opernproduktionen: (1) „Cosi fan tutte“ (Mozart), Bühnenbild und Kostüm: Reinhard von der Thannen, Regie: Hans Neuenfels. (2) „Iphigenie en Tauride“ (Gluck), Bühnenbild: Christian Schmidt, Regie: Claus Guth. (3) „Falstaff“ (Verdi), Bühnenbild: Nick Ormerod, Regie: Declan Donnellan. (4) „Simon Boccanegra“ (Verdi) Osterfestspiel-Produktion, Bühnenbild: Stefan Mayer, Regie: Peter Stein. Salzburger Festspiele | |
| 16.07.99–29.06.03 | Creative Director Freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin in den Niederlanden im Open-Air-Sektor. |
Berufspraxis im Vertrieb:
| 01.05.01 – 30.06.02 | Vertriebsassistentin bei der Firma: Management Information Kommunikation (MIK) AG, MIK AG, Branche: Computer Software. |
Promotionsstudium:
| Ab 29.05.03 | Promotionszulassung an der UdK Berlin, Dissertationsgebiet: Theatergeschichte/Virtuelle Realität. |
Diplomabschluss:
| 01.10.93–15.07.99 |
Diplomstudium als Bühnen- und Kostümbildnerin an der UdK/HdK Berlin bei Prof. Martin Rupprecht, Prof. Peter Simhandel. Diplomstück als Kostümbildnerin an der Staatsoper „Unter den Linden“ im Apollo-Saal für die Opern „Savitri“ (Gustav Holst) und „Zerrissene Saiten“, (Param Vir), Regie: Markus Finkbeiner. Tagesspiegel Titel der Diplomarbeit: „Bühnenbild, Visualisierung mit erfundenen Texturen in der 3D-Volumendarstellung“ mit einem Beleuchtungskonzept; konstruiert und beleuchtet mit MegaCAD 15, 2M-Studio sowie 3D StudioMAX. Betreut von Prof. Dr. Horst Birr. Bühnenbild UDK Berlin. |
Studienzeit:
| 01.10.93–01.07.99 | Schülerin bei der Professorin und freischaffenden Malerin Herta Müller und dem Maler Bernhard Steuernthal. | |
| 01.10.98–20.02.99 | Gastsemester im Fachbereich Architektur an der Technischen Universität Berlin (TU) bei Prof. Dr. Ing. Georgije Nedelkov und Dipl. Math. Nahid Stürzer (wiss. Mitarbeiterin). Seminar: Entwurf mit AutoCAD 14. | |
| 01.10.98–04.02.99 | Gastsemester im Fachbereich Theatertechnik an der Technischen Fachhochschule Berlin (TFH) bei Prof. Dr. Ing. K. Neuendorf. Seminar: Einführung in 3D Studio MAX und AutoCAD 14. | |
| 27.04.98–27.06.98 | Opernhaus Chemnitz: Assistenz für Kostüm- und Bühnenbild bei Prof. Martin Rupprecht für das Stück ,,Die lustigen Weiber von Windsor" (Nicolai), Regie: Steffen Piontek. | |
| 01.11.97–26.04.98 | Studienarbeit als Bühnen- und Kostümbildnerin: Ferdinand Bruckners "Krankheit der Jugend" in der Schiller-Werkstatt Regie: Prof. Elke Petri. Berliner Zeitung | |
| 01.07.94–27.08.94 | Gastsemester an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg bei Prof. Günther Schneider-Siemssen im Fachbereichen Bühnenbild. |
Künstlerische Berufspraxis auf dem Modesektor:
| 01.09.92–28.10.97 | Freiberufliche Modedesignerin bei der Firma Jil Sander in Hamburg. Leitende Stellung im Bereich Entwurf, zudem zuständig für die Haute-Couture-Präsentationen, Modefotografie und Werbekampagnen. | |
| 10.01.93–10.09.93 | Abschluss als Schnitt-Direktrice am 10.09.1993 an der Privaten Modefachschule Berlin, Spezialgebiet: Entwurfskonzepte mit experimentellen Kostümschnitten im Bekleidungsdesign. | |
| 01.09.89–31.08.92 | Abschluss als Modistin (Hutdesignerin) am „Metropol Theater“ in Berlin, Gesellenbrief des Modistenhandwerks in Berlin am 26.08.1992. |
Persönliche Links