Kunst als eine sichere Kapitalanlage

Betrachtet man die Wertentwicklung bzw. Wertsteigerung von Kunstwerken in den letzten 40 Jahren, so lässt sich Folgendes festhalten: Kaum eine andere Anlageart hat es vermocht, ein einmal eingesetztes Kapital so nachhaltig zu vervielfachen. Der Wertzuwachs bei Kunstwerken ist konstant und er bringt auch dann noch eine erstaunliche Rendite, wenn andere Anlageprodukte aufgrund wirtschaftlicher Krisenmomente hohe Verluste schreiben.

Galt es lange Zeit als renditesicher in Immobilien zu investieren, so zeigen die aktuellen Entwicklungen z.B. in den USA, Deutschland und Spanien, wie schnell dieser Markt einbrechen kann: Kapitalanleger kauften Wohnungen mit dem Ziel einer renditeträchtigen Vermietung, doch wurde das tatsächliche Renditepotenzial dieser Investments von den Experten ganz falsch eingeschätzt. Der Wertzuwachs erwies sich nicht nur als nicht nachhaltig, sondern die versprochene Rendite verwandelte sich letztlich in Verlust. Ein Schaden, der in  seiner Gesamtheit die Mehrmillionengrenze im Kapitalanlagebereich weit überschritten hat.

Mit einem ähnlichen, letztlich ebenso unhaltbaren, Renditeversprechen sind jahrelang die Berater der Versicherungen an ihre Kunden herangetreten. Sie versprachen einen Renditezuwachs, der nach dem Kauf des beworbenen Produkts jedoch meist nur selten eintrat. Die geringe Rendite, die - eventuell - über Jahrzehnte hatte erwirtschaftet werden können, wurde in der Regel durch Verwaltungsgebühren und Provisionen wieder aufgefressen.

Die Schweizer Privatbanken warben ihre Kunden jahrelang sogar mit einer 100%-Rendite. Vielen Anlegern wurde erst im Nachhinein klar, dass diese 100% letztlich nur dann Gültigkeit besitzen sollten, w enn der Anleger auch zu einem 100%igen Risikoeinsatz seines gesamten Kapitals bereit war. Wer dieses Risiko nicht eingehen wollte, musste sich mit acht Prozent Gewinnzuwachs bescheiden und auch diese acht Prozent konnten vielfach nicht erreicht werden. 

Ein Milliardenverlust ereilte die Anleger auf dem Börsenparkett. Nicht erst seit der Finanzkrise und dem Zusammenbruch der internationalen Aktienbörsen häufen sich die Berichte über horrende Verluste durch den Verfall von Aktien, die dem Anleger einst als Renditewunder verkauft worden waren. Und auch wenn man von den negativen Erdrutschverlusten, die in Folge der Finanzkrise das aktuelle nationale und internationale Börsenparkett auf eine beispiellose Art und Weise erschüttern, einmal absieht, sollte jedem Anleger bewusst sein, dass der Wert von Aktien keine Nachhaltigkeit besitzen kann! Das Börsengeschäft gehorcht dem Diktum des Spekulierens und Jonglierens mit abstrakten Werten, deren Verluste für den Anleger aber eine bittere Realität bedeuten.

Ein Ähnliches gilt für den Anlagetypus des Fonds, der dem Anleger gerne als Produkt für die ganze Familie in der Form eines Renten- oder Versicherungsfonds schmackhaft gemacht wurde. Oftmals wurde dem Kunden auch für diesen Anlageweg eine Verdoppelung des eingesetzten Kapitals in Aussicht gestellt, die sich jedoch auf Grund von Negativentwicklungen in den verschiedenen Investmentsektoren als nicht realisierbar erwies bzw. sich schließlich als äußerst gering ausnahm neben den auch hier fälligen hohen Gebühren und Abschlussprovisionen.

Der Global Art Fund, eingeführt von der DG Bank Luxemburg S.A. im Jahr 2001, stellt den weltweit einzigen Kunstfond bis heute (2009) dar. Er soll Kunstinteressierten, die Möglichkeit geben, ihr Kapital auf dem Kunstmarkt gewinnbringend zu streuen und an einer großen Sammlung herausragender Kunstwerke zu partizipieren. Jedoch hat sich gezeigt, dass die mit der Betreuung dieses Fonds beauftragten Banker in der Vergangenheit oftmals das nötige Kunstverständnis vermissen ließen, so dass das Geld vielfach in solche Kunstwerke investiert wurde, die ihr Renditeversprechen letztlich nicht einlösen konnten.

Die von der Kunstexpertin Diana Achtzig angebotene Art Investment Beratung kann Ihnen einen Ausweg aus dieser Investitionsmisere weisen, denn Kunst kann auch Rendite sein!

Im Portfolio unserer Experten finden Sie sowohl Kunstwerke, die einen geringen Kapitaleinsatz erfordern (ab 4.000 €), als auch solche, die eine höhere Kapitalgabe (ab 40.000 €) voraussetzen: Gemeinsam ist all unseren Art Investment Produkten die gelungene Symbiose aus hohen Renditen und nachhaltiger Wertsicherung. Zwei kleine Beispiele zeigen wie folgt, dass die Rendite bei einer Versteigerung in den internationalen Auktionshäusern von Tim Eitels Werken auf 180.000 £ (Jahr: 2005; Quelle: Monopol, Magazin für Kunst und Leben, Ausgabe 03/06) geklettert ist. Der Sammler hat für ein Tim Eitel Ölbild etwa ab 7.000 € bis 8.000 € bezahlt. Diese Art der Rendite ist auf 6 Jahre nur mit einem Werk des Künstlers zu erzielen. Die Ölbilder des Malers Matthias Weischer sind auch auf einem goldenen Renditekurs, denn 2005 erbrachte eine einzige Arbeit von diesem deutschen Maler 300.000 €. Beide Maler gehören der Leipziger Schule an und werden weiter in den internationalen Auktionshäusern im Renditewert steigen. Doch hier gilt es nun die richtigen Künstler und die richtigen renditestarken Werke auszuwählen.

Falls Sie sich für eine Investition in ein Kunstwerk interessieren, besuchen Sie uns in Berlin Mitte in der Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst und lassen Sie sich von uns ein fundiertes Angebot erstellen. Schnell werden Sie die Meinung unabhängiger Wirtschaftbeobachter wie Gabi Czöppan oder Edgar Quadt teilen, dass das Art-Investment zu einer der aussichtsreichsten und gleichzeitig sichersten Anlagestrategien im Kapitalbereich unserer heutigen Zeit avanciert ist. Der Karriereaufstieg des New Yorker Kunstberaters Sanford Heller spricht gleichfalls für diese Art der Kapitalanlage mit erhöhter Rendite. Denn es kann nicht sein, das sich so viele Kunstsammler weltweit irren können. Oder?

In Berlin Mitte kümmern wir uns um Ihre zukunftssichere Geldanlage in Kunstobjekte!

Wir freuen uns über Ihren Anruf!

Die Art Investment Beratung der Kunstexpertin Diana Achtzig findet in den Räumen der Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst, Brunnenstrasse 150, 10115 Berlin nur nach telefonischer Voranmeldung mit Termin statt.

Termine nach Vereinbarung unter: Tel.: 030 - 64 95 81 46 oder Mobil: 0178 44 82 99 7.

 

Achtzig - Galerie für
zeitgenössische Kunst


Adresse der Galerie
Brunnenstr. 150
10115 Berlin
Email: info@dianaachtzig.de

Öffnungszeiten

Do-Sa 15:00 - 19:00 Uhr